Fettige Haut braucht Balance, keine Härte. Aggressive, austrocknende Produkte erreichen das Gegenteil: Die Haut produziert noch mehr Talg, um den Verlust auszugleichen. Diese Kollektion setzt auf ausgleichende Pflege — sanfte Reinigungsgele, Niacinamid für die Talgbalance, Salicylsäure für klare Poren und leichte, nicht komedogene Feuchtigkeitspflege.
Auch fettige Haut braucht Feuchtigkeit und täglichen Sonnenschutz: ölfreie, mattierende Texturen glänzen nicht und verstopfen keine Poren. Mit einer konsequenten, ausgleichenden Routine wird das Hautbild sichtbar ruhiger und matter. Dermatologisch getestet.
Häufig gestellte Fragen
Wie sollte die Pflegeroutine für fettige Haut aussehen?
Morgens: Reinigungsgel, Tonic, Niacinamid-Serum, leichte Feuchtigkeitspflege und ölfreier Sonnenschutz. Abends: Reinigung, 2-3x pro Woche BHA und leichte Feuchtigkeitspflege. Das Ziel ist nicht, die Haut auszutrocknen, sondern den Talg ins Gleichgewicht zu bringen.
Braucht fettige Haut eine Feuchtigkeitspflege?
Unbedingt. Haut, der Feuchtigkeit fehlt, produziert mehr Talg, um den Mangel auszugleichen. Eine gel- oder fluidartige, nicht komedogene Feuchtigkeitspflege verstärkt den Glanz nicht — sie bringt die Haut ins Gleichgewicht.
Welche Inhaltsstoffe helfen bei fettiger Haut?
Niacinamid unterstützt die Talgbalance, Salicylsäure die Porenreinigung, Zink das matte Hautbild. Schwere Öle sollten gemieden und wasserbasierte, nicht komedogene Formeln bevorzugt werden.
Warum glänzt das Gesicht ständig?
Genetische Veranlagung, hormonelle Schwankungen, warmes Klima und zu aggressive Pflege sind die häufigsten Ursachen. Austrocknende Reiniger regen die Talgproduktion zusätzlich an — sanfte Reinigung und ausgleichende Pflege liefern bessere Ergebnisse.

