Feuchtigkeit ist die Grundlage jeder Hautpflege — unabhängig vom Hauttyp. Auch fettige Haut kann dehydriert sein: Sie glänzt und spannt gleichzeitig. Diese Kollektion bietet Feuchtigkeitspflege für jeden Bedarf, von leichten Gelen bis zu reichhaltigen Cremes mit Hyaluronsäure und hautverwandten Lipiden.
Die Wahl der Textur entscheidet über die Regelmäßigkeit: Gele für fettige und Mischhaut, Cremes für trockene und reife Haut, parfümfreie Formeln für empfindliche Haut. Aufgetragen auf leicht feuchte Haut — morgens und abends nach Reinigung und Serum — entfaltet Feuchtigkeitspflege ihre beste Wirkung. Dermatologisch getestet.
Häufig gestellte Fragen
Wie wählt man die Feuchtigkeitspflege nach Hauttyp?
Fettige und Mischhaut greifen zu gel- oder fluidartigen, nicht komedogenen Formeln; trockene Haut zu reichhaltigen Cremes mit Ceramiden; empfindliche Haut zu parfümfreien, schlichten Rezepturen. Die richtige Textur ist der Schlüssel zur regelmäßigen Anwendung.
Was ist der Unterschied zwischen Gel und Creme?
Gele sind wasserbasiert, ziehen schnell ein und fetten nicht — ideal für fettige und Mischhaut. Cremes enthalten eine Ölphase und verschließen die Feuchtigkeit stärker — passend für trockene und reife Haut. Je nach Jahreszeit kann man auch wechseln.
Wie oft am Tag sollte man Feuchtigkeitspflege verwenden?
Zweimal täglich, morgens und abends, nach Reinigung und Serum. Das Auftragen auf leicht feuchte Haut (direkt nach dem Waschen) schließt die Feuchtigkeit deutlich besser ein.
Sind Feuchtigkeit und Fett dasselbe?
Nein — Haut kann gleichzeitig fettig und feuchtigkeitsarm sein. Glänzende, aber spannende Haut ist meist dehydriert; die Lösung ist nicht der Verzicht auf Pflege, sondern wasserbasierte Feuchtigkeit.

