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Worauf Sie bei Sonnencremes achten sollten: Der wissenschaftliche Ratgeber zur Wahl der richtigen Formel für Ihre Haut

Worauf Sie bei Sonnencremes achten sollten: Der wissenschaftliche Ratgeber zur Wahl der richtigen Formel für Ihre Haut

Stellen Sie sich eine Schublade vor. Darin liegen drei verschiedene Sonnencremes. Die eine hinterlässt beim Auftragen einen weißen Film auf Ihrem Gesicht. Die andere rollt sich unter dem Make-up ab. Die dritte verwenden Sie seit zwei Wochen, und Ihre Haut wirkt plötzlich, als hätte sie einen Akne-Schub bekommen. Welcher davon können Sie vertrauen? Und was, wenn eigentlich keine davon wirklich zu Ihnen passt?

Genau hier beginnt das eigentliche Problem. Wenn es darum geht, worauf man bei Sonnencremes achten sollte, denken die meisten von uns nur an eine Sache: den SPF-Wert. Dabei ist SPF nur die Spitze des Eisbergs. Darunter liegt eine ganze Welt aus UVA, UVB, HEV-Blaulicht, Filtertyp, Hauttyp-Verträglichkeit und der Chemie der Formulierung. Jede Sonnencreme, die Sie kaufen, ohne diese Welt zu kennen, ist wie ein Würfelwurf.

In diesem Ratgeber finden Sie wissenschaftliche Informationen aus zuverlässigen medizinischen Quellen, kombiniert mit konkreten Beispielen aus den dermokosmetischen Formulierungen von Mineaderm. Es ist Zeit, die richtige Entscheidung für Ihre Haut zu treffen.

Warum Sonnencreme nicht „optional“, sondern die Grundlage der Hautgesundheit ist

Während Sie diese Zeilen lesen, steht Ihre Haut bereits in Verhandlung mit der Sonne. Ein bewölkter Tag? Spielt keine Rolle; rund 80 % der UVA-Strahlen dringen durch Wolken. Sitzen Sie am Fenster? UVA dringt auch durch Glas. Schauen Sie auf einen Bildschirm? HEV-Blaulicht trifft Ihre Haut.

Nach Angaben der American Academy of Dermatology, AAD, entstehen etwa 80–90 % der sichtbaren Hautalterung nicht durch natürliche Alterung, sondern durch chronische Sonnenschäden, die sich über Jahre ansammeln. Dafür gibt es einen Namen: Photoaging. Die Anzeichen kennen Sie: Falten, Pigmentflecken, ungleichmäßiger Hautton, Verlust der Elastizität und eine erschlaffte Hautstruktur. Die Zahlen sind eindeutig. Mit etwa 1 Gramm Produkt täglich gewinnen Sie langfristig wertvolle Jahre für Ihre Haut.

Deshalb ist die Wahl einer Sonnencreme keine Frage von „gefällt mir, nehme ich“.

Was sind UVA und UVB? Zwei Gefahren, die ähnlich wirken, aber völlig unterschiedliche Charaktere haben

Ultraviolette Strahlen der Sonne werden in zwei Hauptgruppen unterteilt: UVA und UVB. Sie stammen vom selben Stern, verhalten sich aber ganz unterschiedlich.

UVA — der „stille Alterungsfaktor“

UVA-Strahlen haben eine längere Wellenlänge, 320–400 nm, und eine niedrigere Energie. Was macht sie gefährlich? Sie dringen fast überall durch. Sie kommen durch Glas. Sie kommen durch Wolken. Sie sind selbst bei Wintersonne aktiv. Das bedeutet: Wenn Sie am Schreibtisch sitzen, Auto fahren oder aus dem Flugzeugfenster schauen, ist Ihre Haut UVA-Strahlung ausgesetzt.

Die Cleveland Clinic betont, dass UVA bis in tiefere Hautschichten, also bis in die Dermis, eindringen und Kollagen- sowie Elastinfasern schädigen kann. Was bedeutet das für Sie? Feine Linien, ausgeprägtere Falten, Sonnenflecken, Erschlaffung und Elastizitätsverlust. Auch der mögliche Beitrag zum Melanomrisiko kommt hinzu.

Merken Sie sich UVA mit zwei Worten: Alterung und Flecken.

UVB — der „brennende Bruder“

UVB-Strahlen haben eine kürzere Wellenlänge, 280–320 nm, und eine höhere Energie. Sie sind der Hauptgrund dafür, dass Sie nach einem Strandtag rot werden und sich die Haut an den Schultern schält. UVB zielt auf die Epidermis, also die obere Hautschicht.

Intensive und unregelmäßige UVB-Belastung, etwa ein ganzer Tag Sonnenbrand am Strand im Urlaub, kann in Bezug auf das Risiko sogar tückischer sein als chronische UVA-Belastung.

HEV, Blaulicht — die stille Bedrohung der modernen Zeit

In den letzten Jahren ist ein neuer Akteur in den Fokus der Dermatologie gerückt: High Energy Visible Light, also der blaue Anteil des sichtbaren Lichtspektrums, 400–500 nm. Es wird von Smartphones, Computern, Tablets und LED-Beleuchtung ausgestrahlt. Auch die Sonne ist eine natürliche HEV-Quelle.

Laut von der Harvard University veröffentlichten Studien kann langfristige HEV-Belastung die Bildung freier Radikale in der Haut erhöhen und oxidativen Stress fördern. Besonders bei zu Pigmentflecken neigender Haut und bei Melasma kann sie Pigmentierung vertiefen. Auch aktuelle Leitlinien seriöser medizinischer Einrichtungen weisen darauf hin, dass HEV insbesondere bei reifer und dunklerer Haut berücksichtigt werden sollte.

Deshalb suchen wir heute nicht mehr nur nach UVA- und UVB-Schutz, sondern auch nach HEV-Schutz. Dreifach-Spektrum-Formulierungen wie Mineaderm UV Protection & Hydration Face Fluid SPF 50+ erfüllen genau dieses moderne Bedürfnis.

Was bedeutet SPF 50+? Und wofür steht es nicht?

SPF ist die Abkürzung für „Sun Protection Factor“. Er zeigt ausschließlich den Schutzgrad gegen UVB-Strahlung an. Die Zahl bedeutet theoretisch, um wie viel länger Ihre Haut mit Sonnencreme braucht, um zu verbrennen, verglichen mit ungeschützter Haut.

Ein Beispiel: Wenn Ihre Haut ohne Creme nach 10 Minuten zu verbrennen beginnt, bietet SPF 30 theoretisch 300 Minuten Schutz, also 10 × 30, und SPF 50 theoretisch 500 Minuten Schutz. Auf dem Papier. Im echten Leben kommen jedoch Schwitzen, Schwimmen und Abreiben des Produkts hinzu; dadurch verkürzen sich diese Zeiten deutlich. Genau deshalb gilt die Regel, Sonnencreme alle 2 Stunden zu erneuern.

SPF 30 oder SPF 50+? Der Unterschied ist größer, als Sie denken

Hier eine Zahl, die den Blick verändert: Studien zufolge blockiert SPF 15 etwa 93 % der UVB-Strahlung, SPF 30 etwa 97 %, SPF 50 etwa 98 % und SPF 50+ mehr als 98 %.

Denken Sie jetzt: „Je höher die Zahl, desto kleiner der Unterschied, SPF 30 reicht doch“? Moment. In der realen Anwendung trägt fast niemand die gleiche Menge Sonnencreme auf wie im Labor. Die American Academy of Dermatology weist darauf hin, dass Anwenderinnen und Anwender im Durchschnitt nur etwa 25–50 % der empfohlenen Menge verwenden. Das bedeutet: Ein Produkt mit SPF 50+ kann in der tatsächlichen Anwendung effektiv auf SPF 15–25 absinken. Je höher der Ausgangspunkt, desto größer ist Ihr Sicherheitsspielraum. Genau das ist der entscheidende Punkt.

Was bedeutet das „+“-Zeichen?

Das „+“ bei SPF 50+ ist eine regulatorische Angabe, die zeigt, dass das Produkt in Tests die Grenze von SPF 50 überschritten hat. Da die europäische Gesetzgebung übertriebene Angaben wie „60“, „70“ oder „100“ verbietet, wurde die Obergrenze als „50+“ definiert. Wenn Sie also SPF 50+ sehen, bedeutet das, dass der Schutz tatsächlich über SPF 50 liegt.

Was ist ein Hybridfilter? Das Motorsystem der Sonnencreme

Die Inhaltsstoffe, die in Sonnencremes die eigentliche Arbeit leisten, nennt man UV-Filter. Es gibt zwei Hauptfamilien: mineralische, also physikalische Filter, und chemische, also organische Filter. Hybridformulierungen kombinieren beide.

Mineralische Filter, der physikalische Schutzschild

Vertreter sind Titanium Dioxide, TiO₂, und Zinc Oxide, ZnO. Diese beiden Inhaltsstoffe bilden eine dünne Schicht auf der Haut und reflektieren UV-Strahlen wie ein Spiegel. Sie gelten als hautfreundlich für empfindliche Haut und werden sogar in Babyformulierungen verwendet. Die Nachteile? In höheren Dosierungen können sie einen weißen Film hinterlassen, die Textur kann schwerer wirken und sie können Spuren auf Kleidung hinterlassen.

Chemische Filter, das absorbierende System

Avobenzone, Octocrylene, Tinosorb S, Uvinul A Plus, Ethylhexyl Triazone, Octinoxate … Diese Inhaltsstoffe absorbieren UV-Strahlen und wandeln sie in Wärmeenergie um, wodurch sie unschädlicher gemacht werden. Ihre Vorteile sind leichte Texturen, ein transparenteres Finish und breitbandiger Schutz. Manche von ihnen, insbesondere ältere Avobenzone-Formen, können sich jedoch unter Sonneneinstrahlung abbauen; sie sind also nicht immer photostabil.

Hybridfiltersystem — das Beste aus beiden Welten

Hybridfilter gelten als Goldstandard moderner dermokosmetischer Sonnencremes. In der Formulierung befinden sich sowohl mineralische Filter, zum Beispiel Titanium Dioxide, als auch mehrere chemische Filter. Warum ist diese Kombination so stark?

Tinosorb S, Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine: photostabil, hitzebeständig und breitbandig wirksam gegen UVA und UVB.

Uvinul A Plus, Diethylamino Hydroxybenzoyl Hexyl Benzoate: Schutz vor langwelliger UVA1-Strahlung, die tiefer in die Haut eindringen kann.

Ethylhexyl Triazone: bietet starken UVB-Schutz.

Titanium Dioxide: mineralische Unterstützung und reflektierende Barriere.

Jeder Filter zielt auf einen anderen Wellenlängenbereich ab. Wenn sie zusammenarbeiten, entsteht auf der Haut ein nahezu lückenloses Schutzspektrum. Die Sonnencreme-Serie von Mineaderm basiert genau auf diesem Hybridansatz: Sie setzt nicht auf einen einzelnen Filter, sondern auf eine sich ergänzende Filterfamilie.

Encapsulated UV Filters: Der Punkt, an dem sich Mineaderm unterscheidet

Wenn Sie sich die Verpackungen der Mineaderm-Sonnencremes genau ansehen, werden Sie eine Formulierung entdecken: Encapsulated Technology UV Filters, also verkapselte UV-Filtertechnologie.

In klassischen Sonnencremes liegen UV-Filter in der Formulierung gelöst vor. Beim Auftragen auf die Haut verteilen sich die Filtermoleküle auf der Oberfläche. Doch in der Dermatologie wurden seit Jahren drei Punkte diskutiert: Manche Filter können empfindliche Haut reizen, einige können sich unter Sonnenlicht abbauen, also photoinstabil sein, und manche können zu stark in die Haut eindringen und möglicherweise in den systemischen Kreislauf gelangen.

Die verkapselte Filtertechnologie zielt genau auf diese drei Punkte ab. Die Filter werden in mikroskopisch kleine Kapseln eingeschlossen. Ein Tropfen Produkt verwandelt sich auf Ihrer Haut in tausende kleine Schutzpunkte.

Warum macht Verkapselung einen Unterschied?

Weniger direkter Hautkontakt, weniger Reizpotenzial. Da der Filter in der Kapsel bleibt, kommt er nicht direkt mit der Hautbarriere in Kontakt. Bei empfindlicher und zu Akne neigender Haut kann das Reaktionsrisiko deutlich sinken.

Photostabilität. Verkapselung schützt Filter davor, sich unter UV-Licht abzubauen. Dadurch bleibt die Schutzleistung über den Tag stabiler.

Gleichmäßige Verteilung. Mikrokapseln bilden auf der Haut eine gleichmäßige Schutzschicht. Weißeln und fleckiger Auftrag werden reduziert, ein transparenteres Finish wird unterstützt.

Geringere Penetration. Der Filter dringt nicht tief in die Haut ein, sondern bleibt stärker in der Epidermis. Diese Eigenschaft ist besonders für empfindliche Haut sowie im Kontext von Schwangerschaft und Kinderanwendung sicherheitsrelevant.

Kontrollierte Freisetzung. Der Filter wird nicht auf einmal, sondern zeitlich verteilt aktiv. Dadurch kann die Wirksamkeit auch zwischen den erneuten Anwendungen länger unterstützt werden.

Kompatibilität mit aktiven Inhaltsstoffen. Wechselwirkungen zwischen UV-Filtern und Vitaminen, botanischen Extrakten oder beruhigenden Wirkstoffen in der Formulierung werden minimiert. Wirkstoffe wie Tea Tree, Centella oder Beta Glucan können ihr Potenzial besser entfalten.

Der mehrschichtige Schutzansatz von Mineaderm

In der Sonnencreme-Serie von Mineaderm arbeiten drei Schichten zusammen. Die erste Schicht ist das Hybridfiltersystem: mineralische Filter, Titanium Dioxide, und chemische Filter wie Tinosorb S, Uvinul A Plus und Ethylhexyl Triazone wirken gemeinsam. Die zweite Schicht ist die Verkapselungstechnologie: Die Filter werden in Mikrokapseln eingeschlossen; Photostabilität und Verträglichkeit werden unterstützt. Die dritte Schicht sind beruhigende botanische Aktivstoffe: Aloe Vera, Centella Asiatica, Panthenol, Bisabolol und Tea Tree unterstützen die Haut.

Der praktische Vorteil dieses Ansatzes? Stellen Sie es sich so vor: Die größte Prüfung einer Sonnencreme ist, den ganzen Tag angenehm auf der Haut zu bleiben. Verkapselte Filtertechnologie kann genau das ermöglichen: Der Schutz, den Sie morgens auftragen, arbeitet auch beim Mittagstermin und auf dem Heimweg am Abend weiter. Sie merken kaum, dass Ihre Haut geschützt ist.

Wie schützen Sonnencremes eigentlich? Eine einfache Analogie

Stellen Sie sich Ihre Haut als Haus vor und die Sonne als Regen. Es gibt zwei Möglichkeiten, trocken zu bleiben: Sie schließen die Fensterläden, mineralischer Filter — reflektierende Barriere, oder Sie installieren Dachrinnen, die das Regenwasser sammeln und ableiten, chemischer Filter — absorbierend und umwandelnd.

Und wenn Sie beides gleichzeitig tun? Genau das ist ein Hybridfilter. Nicht nur Fensterläden und nicht nur Dachrinnen, sondern beides zusammen. Wenn Sie Ihre Sonnencreme auf die Haut auftragen, bildet das Hybridsystem der Formulierung eine dünne Schutzschicht. Diese Schicht reflektiert UV-Strahlen, absorbiert sie zugleich und wandelt sie in Wärme um. Ein großer Teil der Strahlen wird unschädlicher gemacht, bevor er die DNA Ihrer Haut erreicht.

Aber dieser Schutz ist nicht unendlich. Schwitzen, Reibung, die hauteigene Talgproduktion und oxidativer Stress aus der Umgebung belasten die Filter. Genau deshalb gibt es die Regel, alle 2 Stunden nachzucremen: Sie erneuern eine Barriere, deren „Gültigkeitsdauer“ abgelaufen ist.

Breitbandiger Schutz: Verteidigung an drei Fronten gleichzeitig

Wenn auf der Verpackung einer Sonnencreme „broad spectrum“ oder „breitbandiger Schutz“ steht, bedeutet das, dass die Formulierung sowohl gegen UVA als auch gegen UVB schützt. In fortschrittlichen dermokosmetischen Produkten wird inzwischen auch HEV-Blaulicht in dieses Spektrum einbezogen.

Wie funktioniert dreifacher Schutz? Der UVA-Schutz hilft, Kollagen zu bewahren, Pigmentflecken zu reduzieren und Hautalterung zu verlangsamen. Der UVB-Schutz reduziert Sonnenbrand, Rötungen und das Risiko UV-bedingter Hautschäden. Der HEV-Schutz hilft dabei, die Haut vor oxidativem Stress durch sichtbares Blaulicht zu schützen.

Wenn Sie den ganzen Tag vor Bildschirmen arbeiten, ist eine HEV-unterstützte Sonnencreme in der Morgenroutine heute kein Luxus mehr. Sie ist notwendig.

Welche Sonnencreme für welchen Hauttyp? Ein klarer und praktischer Guide

Achten Sie hier besonders gut auf die Details. Denn eine Sonnencreme, die nicht zu Ihrem Hauttyp passt, kann selbst einen guten SPF sabotieren.

Mischhaut — für alle, die Balance brauchen

Bei Mischhaut glänzt die T-Zone, während die Wangen normal oder leicht trocken bleiben. Eine einzige Formulierung muss zwei Bedürfnisse gleichzeitig erfüllen: Feuchtigkeit auf den Wangen und Leichtigkeit in der T-Zone. Schwere mattierende Cremes trocknen die Wangen aus; zu reichhaltige Feuchtigkeitspflegen lassen die T-Zone glänzen. Balance ist das Schlüsselwort für Mischhaut.

Gesuchte Eigenschaften: flüssige, wasserbasierte Fluid-Textur. Feuchtigkeitsbindende Humektanten wie Sodium PCA und Glycerin. Leichte beruhigende Inhaltsstoffe wie Panthenol, Bisabolol und Centella. Non-komedogene Kennzeichnung. Verkapseltes Hybridfiltersystem.

Empfehlung: Die SPF 50+ Gesichtssonnencreme für Mischhaut von Mineaderm, UV Protection & Hydration Face Fluid SPF 50+, wurde genau für dieses doppelte Bedürfnis formuliert. Ihre wasserähnliche Fluid-Textur zieht innerhalb von Sekunden ein. Sodium PCA bindet Feuchtigkeit an den Wangen, Panthenol unterstützt die Hautbarriere, und das Hybridfiltersystem bietet UVA+UVB+HEV-Schutz in einer einzigen Formulierung. Der Kommentar „Sieht unter BB-Cream fantastisch aus“ ist kein Zufall.

UV Protection & Hydration Face Fluid SPF50+ – Leichtes Gesichtsfluid mit UVA- und UVB-Schutz für alle Hauttypen | Mineaderm

Fettige und zu Akne neigende Haut — die Logik eines mattierenden Gels

Fettige Haut produziert viel Talg. Wenn Sie darauf eine reichhaltige Creme auftragen, legt sich Formulierung auf Formulierung, und Glanz ist unvermeidlich. Wenn zusätzlich Akne-Neigung besteht, wird es komplizierter: Das falsche Produkt kann Poren verstopfen, Entzündungen begünstigen und Flecken vertiefen. Fettige Haut sucht etwas anderes: leichten Schutz, der die Talgproduktion ausgleicht, keinen schweren Film bildet und antimikrobielle Unterstützung bietet.

Gesuchte Eigenschaften: Geltextur, also eine wasserähnlich gleitende Struktur statt Creme. Ölfrei und non-komedogen. Ausgleichende und antimikrobiell unterstützende Inhaltsstoffe wie Tea Tree, Beta Glucan und Centella. Leichte mattierende silikonbasierte Textur, in einer nicht porenverstopfenden Form. Beruhigende Inhaltsstoffe wie Aloe Vera und Panthenol. Verkapseltes Hybridfiltersystem.

Empfehlung: Der mattierende Gel-Sonnenschutz für fettige und zu Akne neigende Haut von Mineaderm, UV Protection & Matifying Face Gel SPF 50+, wurde genau für dieses Profil entwickelt. Die Geltextur gleitet wie Wasser über die Haut und hinterlässt keinen schweren Film. Melaleuca Alternifolia, Tea Tree, bietet antimikrobielle Unterstützung; Beta Glucan hilft beim Ausgleich des Sebums; Centella Asiatica und Aloe Vera beruhigen aknebedingte Rötungen. Das verkapselte Hybridfiltersystem, Titanium Dioxide + Tinosorb S + Uvinul A Plus + Ethylhexyl Triazone, bietet einen über den Tag stabil unterstützten UVA- und UVB-Schutz.

Das besondere Detail: SPF-Produkte für Aknehaut bewegen sich oft zwischen zwei Extremen — entweder zu schwer und komedogen oder zu schwach und nicht ausreichend schützend. Die mattierende Gel-Formulierung liegt außerhalb beider Extreme. Sie bildet keinen schweren Film auf der Haut, sondern eine seidige und transparente Barriere. Kommentare wie „perfekt für einen matten Look“ und „die beste Sonnencreme für mein Gesicht“ zeigen genau diesen Balancepunkt. PETA-zertifiziert, vegan und mit dermatologischer Empfehlung vertrauenswürdig.

UV Protection & Matifying Face Gel SPF50+ – Ölfreie Sonnenschutzformel zur Talgkontrolle und Porenverfeinerung | Mineaderm

Trockene und empfindliche Haut — wenn Schutz auf Feuchtigkeit trifft

Bei trockener Haut steht bei der Wahl der Sonnencreme eines im Mittelpunkt: starker Schutz + intensive Feuchtigkeit. Wenn eine Sonnencreme die Haut zusätzlich austrocknet, wird sie seltener regelmäßig angewendet; der Schutz sinkt.

Gesuchte Eigenschaften: nährende Lipide wie Baobaböl, Sheabutter und Squalan. Humektanten wie Sodium PCA, Glycerin und Hyaluronsäure. Beruhigende Inhaltsstoffe wie Panthenol, B5, Centella Asiatica und Bisabolol. Parfümfreie oder möglichst zurückhaltend parfümierte Formulierungen.

Empfehlung: Die feuchtigkeitsspendende Sonnencreme für trockene Haut von Mineaderm, UV Care Moisturizing Cream SPF 50+, bietet mit Adansonia Digitata, Baobab-Samenöl, und Butyrospermum Parkii, Shea, eine tief nährende Pflegeschicht sowie antioxidative Unterstützung durch zwei Formen von Vitamin E. Ideal für alle, die Sonnencreme und Feuchtigkeitspflege in einem Produkt kombinieren möchten.

UV Care & Moisturizing Cream SPF50+ – Leichte Sonnenschutzformel mit intensiver Feuchtigkeitspflege | Mineaderm

Zu Pigmentflecken neigende und reife Haut — HEV-Schutz ist unverzichtbar

Wenn Sie mit Melasma, Sonnenflecken oder altersbedingter Pigmentierung zu tun haben, ist Ihre Sonnencreme fast wie ein therapeutischer Begleiter. UVA- und besonders HEV-Schutz haben hier Priorität. Getönte Sonnencremes bieten zusätzlichen Nutzen, weil die enthaltenen Eisenoxide auch sichtbares Licht blockieren können.

Gesuchte Eigenschaften: hoher UVA-Schutz, PA+++ oder PA++++. Getönte Formulierungen mit Eisenoxiden. Aufhellend unterstützende Aktivstoffe wie Niacinamid und Vitamin C. Ein Farbton, der zum natürlichen Hautton passt.

Empfehlung: Die getönte Sonnencreme-Variante von Mineaderm, UV Protection Hydration Lightly Tinted SPF 50+, schützt zu Pigmentflecken neigende Haut sowohl vor UV als auch vor HEV und verleiht der Haut zugleich eine leichte Deckkraft.

UV Protection & Hydration Lightly Tinted SPF50+ – Feuchtigkeitsbindende Formel mit leichter Deckkraft für gepflegte Haut | Mineaderm

Dunklere Haut und Sonnencreme

„Ich habe dunklere Haut, ich kann auch ohne Sonnencreme rausgehen“ — denken Sie das? Nach Angaben der AAD bietet Melanin zwar einen natürlichen Schutz, aber nur ungefähr auf dem Niveau von SPF 13. Das reicht nicht aus. Außerdem wird Melanom bei dunklerer Haut oft später erkannt und kann deshalb aggressiver verlaufen. Für dunklere Haut sind fluidartige Formulierungen ohne weißen Film, wie die leichten Fluid-Formeln von Mineaderm, ideal.

7 Fragen, die Sie sich beim Kauf einer Sonnencreme stellen sollten

Öffnen Sie diese Checkliste auf Ihrem Handy, bevor Sie einkaufen gehen:

  1. Ist es SPF 50+? Für das Gesicht ist das ein sinnvoller Mindestwert.
  2. Wird breitbandiger Schutz, broad spectrum, angegeben? UVA- und UVB-Schutz sind unverzichtbar.
  3. Bietet sie HEV-, also Blaulichtschutz? Achten Sie darauf, wie viel Zeit Sie vor Bildschirmen verbringen.
  4. Wird ein Hybridfilter verwendet? Vertrauen Sie nicht nur einem einzelnen Filter, sondern einem sich ergänzenden System.
  5. Passt die Formulierung zu Ihrem Hauttyp? Für fettige Haut ein Fluid oder Gel, für trockene Haut eine feuchtigkeitsspendende Creme, für Pigmentflecken eine getönte Formulierung.
  6. Ist sie non-komedogen? Für zu Akne neigende Haut ist das ein entscheidendes Kriterium.
  7. Ist sie dermatologisch getestet? Diese Angabe möchten Sie auf dem Etikett sehen.

Ein Produkt, das auf alle sieben Fragen mit „Ja“ antwortet, kann Ihrer Haut viele Jahre gute Dienste leisten.

Die richtige Anwendung: Selbst die beste Formel wirkt nicht optimal, wenn sie falsch aufgetragen wird

Die modernste Sonnencreme kann bei zu geringer Menge deutlich an Wirksamkeit verlieren. Die gemeinsame Empfehlung der American Academy of Dermatology und der FDA lautet: Für Gesicht und Hals die Zwei-Finger-Regel — etwa 1 Gramm Produkt. Wenn Sie das Produkt entlang von Zeige- und Mittelfinger auftragen, erhalten Sie ungefähr die richtige Menge.

Reihenfolge der Routine: Reinigung, Toner, optional, Serum, Feuchtigkeitspflege, Sonnencreme und zuletzt Make-up, optional.

Anwendungsrhythmus: 15–20 Minuten vor dem Sonnenkontakt auftragen. Im Freien alle 2 Stunden erneuern. Nach Pool, Meer oder starkem Schwitzen sofort erneut auftragen. Wenn Sie Make-up verwenden, warten Sie nach der Sonnencreme 5–7 Minuten und tragen Sie Foundation tupfend beziehungsweise drückend auf.

Häufig gestellte Fragen

Ist Sonnencreme auch im Winter notwendig?

Ja. UVA-Strahlen erreichen Ihre Haut auch im Winter, bei bewölktem Wetter und durch Fensterglas. Sonnencreme hat deshalb das ganze Jahr über ihren Platz in Ihrer Morgenroutine.

Meine Feuchtigkeitspflege enthält SPF. Brauche ich trotzdem eine separate Sonnencreme?

Meistens ja. Feuchtigkeitspflegen mit SPF liegen häufig im Bereich SPF 15–30 und bieten für das Gesicht oft keinen ausreichenden Schutz. Die AAD empfiehlt, Sonnencreme als separaten Schritt aufzutragen.

Sollte eine Person mit dunklerer Haut Sonnencreme verwenden?

Unbedingt. Melanin bietet natürlichen Schutz, aber dieser ist nicht ausreichend. Bei dunklerer Haut wird Melanom häufig später diagnostiziert und kann deshalb schwerer verlaufen.

Wie wird Sonnencreme zusammen mit Make-up angewendet?

Zuerst Sonnencreme auftragen, 5–7 Minuten warten und danach Foundation oder BB-Cream tupfend beziehungsweise drückend auftragen. Reiben statt Drücken kann Pilling, also Abrollen, begünstigen.

Bedeutet „water resistant“ wirklich wasserfest?

Nach FDA-Definition bedeutet „water resistant“ Schutz für 40 Minuten, „very water resistant“ für 80 Minuten. Danach muss unbedingt erneut aufgetragen werden.

Lässt Sonnencreme die Haut altern?

Im Gegenteil. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass regelmäßige SPF-Anwendung Photoaging um bis zu 24 % reduzieren kann.

Welcher Hauttyp braucht HEV-Schutz besonders?

Zu Pigmentflecken neigende Haut, Haut mit Melasma, reife und dunklere Haut. Außerdem Menschen, die viele Stunden vor Bildschirmen verbringen.

Kann man für Kinder Sonnencreme für Erwachsene verwenden?

Das wird nicht empfohlen. Für Kinder sollten mineralbasierte, parfümfreie pädiatrische Formulierungen mit Titanium Dioxide oder Zinc Oxide bevorzugt werden.

Trocknet Sonnencreme die Haut aus?

Bei der falschen Formulierung ja. Alkoholreiche Produkte mit geringem Feuchtigkeitsanteil können für trockene Haut problematisch sein. Deshalb sollten für trockene Haut spezielle Formulierungen mit Lipiden wie Baobab und Sheabutter bevorzugt werden.

Schlusswort: Ihre Beziehung zu Ihrer Haut wird viele Jahre dauern

Der größte Erfolg einer Sonnencreme besteht darin, dass sie sich den ganzen Tag angenehm anfühlt und eine Textur hat, die man jeden Morgen wieder gerne aufträgt. SPF 50+, Hybridfilter, breitbandiger Schutz und eine zum Hauttyp passende Formulierung — eine Auswahl, die auf diesen vier Säulen basiert, kann Ihrer Haut viele Jahre zugutekommen.

Was machen Sie jetzt? Stellen Sie sich vor den Spiegel. Welche Signale sendet Ihnen Ihre Haut heute? Glänzt sie, trocknet sie aus, entstehen Flecken? Bestimmen Sie Ihren Hauttyp anhand dieses Ratgebers. Wählen Sie anschließend aus der Sonnencreme-Serie von Mineaderm das Produkt, das zu Ihnen passt.

Dieser kleine Schritt für Ihre Haut wird eine der größten Investitionen sein, für die Sie sich in einigen Jahren bedanken werden.

Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und ersetzt keine dermatologische Beratung. Wenn Sie Hautprobleme haben, wenden Sie sich bitte an eine Fachärztin oder einen Facharzt.

Quellen

American Academy of Dermatology — „Sunscreen FAQs“:
https://www.aad.org/public/everyday-care/sun-protection/sunscreen-patients/sunscreen-faqs

American Academy of Dermatology — „How to Select a Sunscreen“:
https://www.aad.org/public/everyday-care/sun-protection/sunscreen-patients/how-to-select-sunscreen

Mayo Clinic — „Best sunscreen: Understand sunscreen options“:
https://www.mayoclinic.org/healthy-lifestyle/adult-health/in-depth/best-sunscreen/art-20045110

Cleveland Clinic — „How Does Sunscreen Work?“:
https://health.clevelandclinic.org/how-does-sunscreen-work/

Cleveland Clinic — „Sunscreen Ingredients Guide“:
https://my.clevelandclinic.org/health/articles/22519-sunscreen

Skin Cancer Foundation — „All About Sunscreen“:
https://www.skincancer.org/skin-cancer-prevention/sun-protection/sunscreen/

U.S. Food & Drug Administration — „Sunscreen: How to Help Protect Your Skin“:
https://www.fda.gov/drugs/understanding-over-counter-medicines/sunscreen-how-help-protect-your-skin-sun

Harvard Health Publishing — „Blue Light Has a Dark Side“:
https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/blue-light-has-a-dark-side

Yale Medicine — „Sun Damage and Skin Cancer“:
https://www.yalemedicine.org/conditions/sun-damage

JAMA Dermatology — Hughes M. C. B. et al., „Sunscreen and Prevention of Skin Aging“, 2013:
https://jamanetwork.com/journals/jamadermatology

British Association of Dermatologists — „Sunscreen Fact Sheet“:
https://www.bad.org.uk/

World Health Organization — „Ultraviolet Radiation“:
https://www.who.int/news-room/questions-and-answers/item/ultraviolet-radiation

European Commission — „Cosmetic Products Regulation, SPF Labelling“:
https://ec.europa.eu/growth/sectors/cosmetics_en

Environmental Working Group — „Guide to Sunscreens“:
https://www.ewg.org/sunscreen/

American Academy of Pediatrics — „Sun Safety and Protection Tips“:
https://www.healthychildren.org/English/safety-prevention/at-play/Pages/Sun-Safety.aspx

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