Sie verwenden Haarmasken für die Spitzen und probieren teure Pflegeprodukte aus. Doch was ist mit Ihrer Kopfhaut?
Oft betrachten wir sie nur als den Bereich, der beim Haarewaschen gereinigt wird. Dabei beginnt genau dort gesund aussehendes, kräftiges Haar.
Jedes einzelne Haar wächst aus einem Follikel in der Kopfhaut. Juckreiz, schnell fettende Ansätze, weiße Schuppen oder ein unangenehmes Spannungsgefühl können deshalb Signale dafür sein, dass Ihre Kopfhaut besondere Aufmerksamkeit benötigt.
Warum wird sie trotzdem so häufig vernachlässigt?
Weil wir nie gelernt haben, die Kopfhaut genauso wie die Gesichtshaut als empfindlichen Hautbereich zu betrachten.
In diesem Ratgeber lernen Sie Ihren Kopfhauttyp kennen und erfahren, wie Sie zu Hause eine einfache, aber wirkungsvolle Pflegeroutine aufbauen können.
Bereit? Dann legen wir los.
Warum entscheidet die Kopfhaut über die Zukunft Ihrer Haare?
Stellen Sie sich vor, Sie pflanzen einen Samen in trockene, rissige und nährstoffarme Erde. Wie gut kann er dort wachsen?
Die Kopfhaut ist gewissermaßen der Boden, aus dem Ihr Haar wächst.
Wie die Cleveland Clinic erklärt, entsteht jedes Haar in einem kleinen Hautsäckchen, dem sogenannten Haarfollikel. Der Zustand des Follikels beeinflusst unter anderem, wie kräftig und widerstandsfähig das wachsende Haar ist.
Die Kopfhaut gehört außerdem zu den Körperregionen mit besonders vielen Talgdrüsen.
Gleichzeitig besitzt sie ein eigenes Mikrobiom – also ein komplexes Zusammenspiel aus Mikroorganismen, die normalerweise in einem Gleichgewicht leben.
Gerät dieses Gleichgewicht aus der Balance, können Beschwerden wie Schuppen, Juckreiz, übermäßige Talgproduktion oder ein unangenehmes Kopfhautgefühl auftreten.
Nur die Haarlängen zu pflegen und die Kopfhaut zu ignorieren, ist deshalb ein bisschen so, als würde man in einem Haus mit undichtem Dach nur den Teppich austauschen.
Die Pflege sollte an der Ursache beginnen.
Welcher Kopfhauttyp sind Sie?
Die wichtigste Regel einer passenden Kopfhautpflege lautet:
Es gibt keine Routine, die für alle Menschen gleichermaßen geeignet ist.
Sie wissen wahrscheinlich, ob Ihre Gesichtshaut trocken, fettig, empfindlich oder eine Mischhaut ist. Bei der Kopfhaut funktioniert es ähnlich.
In welcher der folgenden Beschreibungen erkennen Sie sich wieder?
Fettige Kopfhaut
Sie waschen Ihre Haare morgens und bereits am Abend wirken die Ansätze wieder glänzend und strähnig?
Eine fettige Kopfhaut produziert besonders viel Talg. Wenn der Ansatz schon wenige Stunden nach dem Waschen sein Volumen verliert und zusätzlich zu Juckreiz oder Ablagerungen neigt, könnte Ihre Kopfhaut zu diesem Typ gehören.
Das Ziel ist nicht, die Kopfhaut vollständig auszutrocknen. Stattdessen sollte überschüssiger Talg sanft entfernt werden, ohne die natürliche Schutzbarriere unnötig zu belasten.
Trockene und empfindliche Kopfhaut
Spannungsgefühle, feine trockene Schuppen, Juckreiz oder gelegentliche Rötungen sind typische Hinweise auf eine trockene beziehungsweise empfindliche Kopfhaut.
Auslöser können unter anderem aggressive Shampoos, sehr heißes Wasser, trockene Heizungsluft oder kaltes Wetter sein.
Bei diesem Kopfhauttyp sollten Sie auf milde Reinigungsprodukte achten und die natürliche Feuchtigkeitsbalance unterstützen.
Mischkopfhaut
Sind Ihre Haarwurzeln fettig, während die Längen und Spitzen trocken wirken?
Das ist besonders bei langem Haar sehr häufig.
Der natürliche Talg der Kopfhaut verteilt sich nicht immer bis in die Spitzen. Dadurch entsteht eine Kombination aus schnell fettendem Ansatz und trockenen Längen.
Hier ist eine gezielte Pflege sinnvoll:
-
Shampoo hauptsächlich an der Kopfhaut
-
Conditioner und Haarmaske nur in Längen und Spitzen
Empfindliche oder zu Schuppen neigende Kopfhaut
Weiße oder gelbliche Schuppen, hartnäckiger Juckreiz und Rötungen können auf eine zu Schuppen oder seborrhoischer Dermatitis neigende Kopfhaut hinweisen.
Solche Beschwerden sollten nicht ausschließlich als kosmetisches Problem betrachtet werden.
Bei starken, anhaltenden oder wiederkehrenden Symptomen ist eine dermatologische Untersuchung empfehlenswert.

So beginnen Sie zu Hause mit der Kopfhautpflege
Teure Produkte allein machen noch keine gute Routine aus.
Entscheidend sind die richtige Reihenfolge, passende Produkte und eine regelmäßige Anwendung.
Mit den folgenden fünf Schritten schaffen Sie eine solide Grundlage.
1. Mit dem richtigen Shampoo und in der passenden Häufigkeit reinigen
Schadet tägliches Haarewaschen der Kopfhaut?
Das hängt vom Kopfhauttyp und vom verwendeten Shampoo ab.
Eine stark fettende Kopfhaut kann bei Bedarf täglich oder jeden zweiten Tag mit einem milden Shampoo gewaschen werden. Bei trockener Kopfhaut reichen häufig zwei bis drei Haarwäschen pro Woche.
Wichtiger als eine feste Zahl ist die Verträglichkeit.
Achten Sie auf milde Formulierungen, die die Kopfhaut gründlich reinigen, ohne ein starkes Spannungsgefühl zu verursachen.
Ein weiterer wichtiger Punkt:
Tragen Sie das Shampoo vor allem auf die Kopfhaut und den Haaransatz auf, nicht auf die gesamten Längen.
Massieren Sie es sanft mit den Fingerkuppen ein. Beim Ausspülen läuft der Schaum durch die Haarlängen und reinigt sie in der Regel ausreichend.
2. Die Kopfhaut mit den Fingerkuppen massieren
Eine sanfte Kopfhautmassage lässt sich einfach in die Haarwäsche integrieren.
Sie kann die lokale Durchblutung vorübergehend anregen und sorgt häufig für ein angenehmes, entspanntes Kopfhautgefühl.
Eine kleine Studie aus dem Jahr 2016 untersuchte regelmäßige vierminütige Kopfhautmassagen und beobachtete Veränderungen der Haardicke. Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl lassen sich daraus jedoch keine allgemeinen Versprechen ableiten.
Für die tägliche Pflege gilt:
Massieren Sie die Kopfhaut sanft mit den Fingerkuppen und vermeiden Sie starkes Kratzen mit den Fingernägeln.
3. Mit lauwarmem Wasser ausspülen
Eine sehr heiße Dusche fühlt sich zwar entspannend an, kann die Kopfhaut jedoch austrocknen und Juckreiz verstärken.
Waschen Sie Ihre Haare deshalb möglichst mit lauwarmem Wasser.
Eine etwas kühlere letzte Spülung kann dafür sorgen, dass sich die Haaroberfläche glatter anfühlt und die Haare mehr Glanz zeigen.
Extrem kaltes Wasser ist dafür nicht notwendig.
4. Die Kopfhaut gezielt pflegen
Mit dem Ausspülen des Shampoos muss die Pflege nicht enden.
Ähnlich wie bei der Gesichtspflege können leichte Kopfhautseren dazu beitragen, die Kopfhaut mit Feuchtigkeit zu versorgen und ein ausgeglichenes Hautgefühl zu unterstützen.
Besonders geeignet sind fettfreie beziehungsweise leichte Formulierungen, die nicht ausgespült werden müssen und den Ansatz nicht beschweren.
Bei sichtbar zunehmendem Haarausfall sollten Pflegeprodukte jedoch nicht die medizinische Abklärung ersetzen.
5. Vor Hitze und Umwelteinflüssen schützen
Föhn, Lockenstab und Glätteisen können nicht nur die Haarlängen, sondern bei zu hoher Temperatur auch die Kopfhaut belasten.
Halten Sie den Föhn deshalb nicht zu nah an die Haut und verwenden Sie möglichst eine mittlere Temperaturstufe.
Auch intensive Sonneneinstrahlung kann eine unbedeckte Kopfhaut reizen. Bei längeren Aufenthalten im Freien sind eine Kopfbedeckung oder ein geeigneter UV-Schutz sinnvoll.
Vorbeugung ist meistens einfacher als die spätere Behandlung einer gereizten Kopfhaut.

Inhaltsstoffe, die für die Kopfhautpflege interessant sein können
Ein Blick auf die Inhaltsstoffliste kann bei der Auswahl des passenden Produkts helfen.
Je nach Kopfhauttyp können die folgenden Wirkstoffe sinnvoll sein.
Pirocton-Olamin
Pirocton-Olamin wird häufig in Anti-Schuppen-Shampoos eingesetzt.
Der Wirkstoff kann dazu beitragen, das Wachstum bestimmter Hefepilze auf der Kopfhaut zu kontrollieren und dadurch Schuppenbildung sowie Juckreiz zu reduzieren.
Salicylsäure und Glykolsäure
Diese Säuren können dabei helfen, abgestorbene Hautzellen, überschüssigen Talg und Ablagerungen von der Kopfhaut zu lösen.
Bei trockener oder empfindlicher Kopfhaut sollten sie jedoch nur vorsichtig und nicht zu häufig verwendet werden.
Zinc PCA
Zinc PCA wird in kosmetischen Produkten eingesetzt, um eine ausgeglichene Talgproduktion zu unterstützen.
Es eignet sich deshalb besonders für schnell fettende Kopfhaut.
Panthenol
Panthenol, auch Provitamin B5 genannt, besitzt feuchtigkeitsspendende und beruhigende Eigenschaften.
Es kann bei trockener, gespannter oder empfindlicher Kopfhaut ein angenehmeres Hautgefühl fördern.
Procapil und Peptide
Procapil und bestimmte Peptide werden in Produkten gegen dünner werdendes Haar eingesetzt.
Sie sollen das Umfeld der Haarwurzeln pflegen und die Haarstruktur unterstützen. Kosmetische Produkte können jedoch keine krankheitsbedingten Ursachen von Haarausfall behandeln.
Pflanzliche Extrakte
Teebaum, Rosmarin, Brennnessel oder Ginseng werden häufig in Kopfhaut- und Haarpflegeprodukten verwendet.
Je nach Formulierung können sie antioxidative, erfrischende oder beruhigende Eigenschaften besitzen.
Versuchen Sie nicht, alle Wirkstoffe in einem einzigen Produkt zu finden.
Sinnvoller ist es, eine Formulierung auszuwählen, die zu Ihrem konkreten Kopfhautproblem passt.

Die vier häufigsten Fehler bei der Kopfhautpflege
Nachdem wir die richtigen Schritte besprochen haben, lohnt sich auch ein Blick auf typische Fehler.
Shampoo sofort wieder ausspülen
Shampoos mit aktiven Wirkstoffen benötigen häufig eine kurze Einwirkzeit.
Wenn Sie das Produkt direkt nach dem Aufschäumen abspülen, können die Inhaltsstoffe möglicherweise nicht optimal wirken.
Beachten Sie deshalb immer die Anwendungshinweise auf der Verpackung.
Große Mengen Öl direkt auf die Kopfhaut geben
Kokosöl, Olivenöl oder andere natürliche Öle sind nicht automatisch für jeden Kopfhauttyp geeignet.
Bei fettiger oder zu Schuppen neigender Kopfhaut können große Ölmengen Ablagerungen verstärken und ein ungünstiges Umfeld für bestimmte Mikroorganismen schaffen.
Öle sollten deshalb gezielt und sparsam verwendet werden.
Zu häufig oder zu selten waschen
Sehr häufiges Waschen mit aggressiven Shampoos kann die Kopfhaut austrocknen.
Zu seltenes Waschen kann dagegen bei fettiger Kopfhaut zu Ablagerungen aus Talg, Stylingprodukten und abgestorbenen Hautzellen führen.
Entscheidend ist die individuelle Balance.
Mit den Fingernägeln kratzen
Starkes Kratzen kann die Kopfhaut reizen und kleine Verletzungen verursachen.
Verwenden Sie stattdessen die Fingerkuppen und massieren Sie mit sanftem Druck.
Kopfhautpflege mit Mineaderm
Nachdem Sie Ihren Kopfhauttyp besser kennen, können Sie passende Produkte gezielter auswählen.
Die Haarpflegeserie von Mineaderm bietet verschiedene Formulierungen für fettige, zu Schuppen neigende, geschwächte oder dünner werdende Haare.
Für fettige und zu Schuppen neigende Kopfhaut
Für schnell fettende Ansätze und sichtbare Schuppen eignet sich das Mineaderm Anti-Schuppen-Pflegeshampoo für fettiges Haar.
Die Formulierung enthält unter anderem Pirocton-Olamin, Salicylsäure, Glykolsäure und Zinc PCA.
Diese Kombination hilft dabei, überschüssigen Talg und Ablagerungen zu entfernen und ein ausgeglicheneres Kopfhautgefühl zu unterstützen.
Wer eine leichtere, gelegentliche Tiefenreinigung sucht, kann das Mineaderm Detox Shampoo verwenden.
Die Formulierung mit Teebaumöl und Traubenkernextrakt reinigt Kopfhaut und Haar von überschüssigem Talg sowie Stylingrückständen, ohne die Haarlängen unnötig zu beschweren.

Für schwaches, glanzloses und strapaziertes Haar
Ist Ihre Kopfhaut ausgeglichen, während die Haarlängen schwach und glanzlos wirken, kann das Mineaderm stärkende pflanzliche Pflegeshampoo eine passende Wahl sein.
Die Formulierung mit Arganöl, Ginseng- und Brennnesselextrakt unterstützt ein gepflegtes und kräftiger wirkendes Haarbild.
Nach der Haarwäsche kann der Mineaderm Conditioner gegen Haarbruch und Haarverlust verwendet werden.
Mit Mandelöl, Sheabutter und pflanzlichem Keratin pflegt er die Längen und erleichtert die Kämmbarkeit.
Conditioner sollte vor allem in den Haarlängen und Spitzen aufgetragen werden, nicht direkt auf die Kopfhaut.

Bei dünner werdendem Haar und Haarausfall
Wenn Sie eine zunehmende Ausdünnung oder verstärkten Haarausfall bemerken, kann eine gezielte Haarpflegeroutine unterstützend eingesetzt werden.
Das Mineaderm Pflegeshampoo gegen Haarausfall enthält Procapil und pflanzliches Keratin. Es reinigt die Kopfhaut sanft und pflegt den Haaransatz.
Ergänzend kann das nicht auszuspülende Mineaderm Pflegeserum gegen Haarausfall direkt auf die leicht feuchte Kopfhaut aufgetragen werden.
Massieren Sie es sanft ein und verwenden Sie es entsprechend der Produktanleitung.
Plötzlicher, starker oder lang anhaltender Haarausfall sollte jedoch immer dermatologisch abgeklärt werden.

Zum Schutz vor Hitze und UV-Strahlung
Wenn Sie häufig föhnen, Glätteisen oder Lockenstab verwenden oder Ihre Haare im Sommer intensiv der Sonne aussetzen, kann ein Hitzeschutzprodukt sinnvoll sein.
Das Mineaderm Schutzserum gegen Hitze und UV-Strahlung enthält unter anderem Traubenkernextrakt und Follicusan.
Es wird vor dem Styling in die Haarlängen und Spitzen eingearbeitet und hilft dabei, das Haar vor hitzebedingtem Haarbruch und einem glanzlosen Erscheinungsbild zu schützen.

Häufig gestellte Fragen zur Kopfhautpflege
Wann sehe ich erste Ergebnisse?
Das hängt vom jeweiligen Problem ab.
Ein angenehmeres Kopfhautgefühl, weniger Juckreiz oder eine ausgeglichenere Talgproduktion können sich bei einer passenden Routine innerhalb einiger Wochen zeigen.
Sichtbare Veränderungen der Haarqualität benötigen meist deutlich länger. Ein Zeitraum von acht bis zwölf Wochen ist realistischer, da Haare langsam wachsen.
Schadet tägliches Haarewaschen der Kopfhaut?
Nicht zwangsläufig.
Bei fettiger Kopfhaut kann tägliches Waschen mit einem milden Shampoo gut verträglich sein.
Problematisch sind vor allem aggressive Reinigungsprodukte, sehr heißes Wasser und starkes Reiben.
Macht ein Kopfhautserum fettige Haare noch fettiger?
Nicht unbedingt.
Ein leichtes, fettfreies und nicht auszuspülendes Serum kann die Kopfhaut pflegen, ohne den Ansatz zu beschweren.
Ölreiche Produkte sind für schnell fettende Kopfhaut dagegen häufig weniger geeignet.
Sollte ich ein Kopfhautpeeling verwenden?
Bei Ablagerungen aus Talg, abgestorbenen Hautzellen oder Stylingprodukten kann ein mildes Kopfhautpeeling mit Salicylsäure gelegentlich sinnvoll sein.
Einmal pro Woche ist für viele Menschen ausreichend.
Bei trockener, empfindlicher oder gereizter Kopfhaut sollte ein Peeling nur vorsichtig oder nach dermatologischer Beratung eingesetzt werden.
Kann Haarausfall saisonal auftreten?
Ja, bei manchen Menschen kann der Haarverlust im Frühjahr oder Herbst vorübergehend zunehmen.
Ein täglicher Verlust von ungefähr 50 bis 100 Haaren wird häufig als normal angesehen. Entscheidend ist jedoch nicht nur die Zahl, sondern auch, ob sich das Haar sichtbar ausdünnt oder kahle Stellen entstehen.
Bei auffälligen Veränderungen ist eine dermatologische Untersuchung sinnvoll.
Beeinflusst Stress die Kopfhaut?
Ja.
Stress kann unter anderem die Talgproduktion und bestimmte Entzündungsprozesse beeinflussen. Er kann Beschwerden wie Juckreiz, fettige Kopfhaut und Schuppen verstärken.
Starker körperlicher oder psychischer Stress kann außerdem einen vorübergehenden diffusen Haarausfall auslösen, der als Telogen-Effluvium bezeichnet wird.
Geben Sie Ihrer Kopfhaut die Aufmerksamkeit, die sie verdient
Gesund aussehendes Haar beginnt mit einer gepflegten Kopfhaut.
Sobald Sie die Kopfhaut nicht mehr nur als Bereich zum Shampoonieren, sondern als empfindlichen Hautbereich betrachten, verändert sich auch Ihre Haarpflegeroutine.
Die Grundlagen sind einfach:
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das passende Shampoo
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eine zum Kopfhauttyp passende Waschhäufigkeit
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lauwarmes Wasser
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eine sanfte Massage
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gezielte Pflege
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Schutz vor Hitze und Sonne
Lernen Sie Ihren Kopfhauttyp kennen, wählen Sie passende Produkte und bleiben Sie konsequent.
Mit der Mineaderm Haarpflegeserie können Sie eine Routine zusammenstellen, die zu den Bedürfnissen Ihrer Kopfhaut und Haare passt.
Quellen
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American Academy of Dermatology – How to Care for Your Scalp
-
Cleveland Clinic – Hair Follicle: Anatomy & Function
-
Cleveland Clinic – How to Get Healthy Hair
-
Mayo Clinic – Hair Care: Tips for Healthy Hair
-
Harvard Health Publishing – Treating Female Pattern Hair Loss
-
Koyama T. et al. – Standardized Scalp Massage Results in Increased Hair Thickness, Eplasty, 2016
-
DermNet – Hair and Scalp Care
-
British Association of Dermatologists – Seborrhoeic Dermatitis
Dieser Inhalt dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Bei anhaltenden, starken oder plötzlich auftretenden Beschwerden der Kopfhaut sowie bei auffälligem Haarausfall wenden Sie sich bitte an eine Dermatologin oder einen Dermatologen.


